Tabu: Roman

Tabu: Roman Ferdinand von Schirach
  • Title: Tabu: Roman
  • Author: Ferdinand von Schirach
  • ISBN: 3442714982
  • Page: 164
  • Format:
  • Tabu: Roman Ferdinand von Schirach Tabu Roman Sebastian von Eschburg verliert als Kind durch den Selbstmord seines Vaters den Halt Er versucht sich durch die Kunst zu retten Er zeigt mit seinen Fotografien und Videoinstallationen dass Wirklichk
    Sebastian von Eschburg verliert als Kind durch den Selbstmord seines Vaters den Halt Er versucht, sich durch die Kunst zu retten Er zeigt mit seinen Fotografien und Videoinstallationen, dass Wirklichkeit und Wahrheit verschiedene Dinge sind Es geht um Sch nheit, Sex und die Einsamkeit des Menschen Als Eschburg vorgeworfen wird, eine junge Frau get tet zu haben, bernimmt Konrad Biegler die Verteidigung Der alte Anwalt versucht, dem K nstler zu helfen und damit sich selbst.
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      Ferdinand von Schirach

    About Ferdinand von Schirach


    1. Ferdinand von Schirach Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Tabu: Roman book, this is one of the most wanted Ferdinand von Schirach author readers around the world.


    628 Comments


    1. Durch Zufall bin ich auf Ferdinand von Schirach gesto en und habe mir ein Buch gew nschtUnd ich habe mit seiner Schreibkunst meine fast 1 1 2 j hrige Leseblockade l sen k nnen und ich war immer eine Leseratte zuvor WOW Mittlerweile habe ich 4 B cher verschlungen und bin begeistert Er schreibt klar, ohne Schn rkel und auf eine wirklich fesselnde Art f r mich Das ist Lesegenuss

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    2. Ein Roman, der fesselt Zwar etwas langatmig, aber doch spannend erz hlt von Matthias Brandt Allerdings will sich mir der Sinn nicht ganz erschlie en Es handelt von einem interessanten Experiment in einem Rechtsstaat, ein juristische Probe f r sogenannte Experten und wirft immer wiederkehrende moralische und ethische Fragen in der Gesellschaft auf

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    3. Ich kenne mehrere B cher von Ferdinand von Schirach Seine Sprache und Beschreibungen sind einfach aufregend, spannend, mitrei end und mitf hlen Kann alle seine B cher nur empfehlen

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    4. Und moralisch Der erste Teil ist sehr sachlich geschrieben und vom Stil her anders als in einem Roman blich Das macht es so besonders Der 2 Teil ist der juristische Teil und enth lt nach Schirach Art auch einen rechtlich moralischen Teil Ein tolles, fabelhaftes Pl doyer zum Thema Schuld, Verantwortung Etc empfehlenswert.

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    5. Auf Grund der interessanten Vorgeschichte des Helden, erwartet man einfach mehr.Der mitrei ende Schreibstiel fesselt bis zum Finale, das dann leider entt uscht

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    6. Ich oute mich gleich zu Beginn dieser Rezension als Fan von Schirach Die Sprache des Autors ist fesselnd und aus meiner Sicht sehr klar und bildlich Der Haupthandlungsstrang des Protagonisten wird sehr gut und ohne viel Schn rkel erz hlt Der Anwalt, der mit Sicherheit auch teilweise autobiografische Z ge tr gt, tritt erst relativ sp t auf.Man k nnte diesen Roman als Krimi oder aber auch als geschicktes verschachteltes Kammerspiel bezeichnen Das macht aus meiner Sicht auch den besonderen Reiz des [...]

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    7. Es ist bereits das vierte Buch, dass ich von Herrn Schirach gelesen habe Ich war ein gro er Fan seiner Kurzgeschichten in Schuld und Verbrechen und wollte deshalb auch dieses Buch lesen.Allerdings war dieses Buch eine Entt uschung Ich habe es innerhalb weniger Stunden durchgelesen und das beschreibt auch den Inhalt des Buches recht gut Oberfl chlich und eine wirre Geschichte die es trotzdem nicht schafft spannend zu werden Das liest man mal schnell nebenbei Sch n fand ich an seinen ersten B cher [...]

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    8. Ich denke, dass man Ferdinand von Schirach das K nnen nicht abschreiben kann, er versteht es, mit Sprache umzugehen Im Gegensatz zu seinen Kurzgeschichten Verbrechen, Schuld aber ist der Plot selbst schwach und zumindest f r meine Verh ltnisse konstruiert Die pl tzlich als Assistentin agierende, vorher aus dem Nichts aufgetauchte Stiefschwester, die die Liebhaberin vertreibt oder vom Sockel st t, dieses vermeintliche Kunstprojekt, das die Fehlbarkeit der Justiz aufzeigt das alles ist etwas weit [...]

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